Basische Lebensmittel – Wozu braucht mein Körper das?

Basische Lebensmittel – Wozu braucht mein Körper das?

Die meisten Menschen ernähren sich höhst ungesund. Deren Mahlzeiten bestehen aus säurebildenden Lebensmitteln wie  künstlichen Süßstoffen, raffiniertem Getreide, verarbeiteten Zuckern, konventionell erzeugtem Fleisch und Milchprodukten oder versteckten gentechnisch veränderten Organismen (GVO). Und warum? Weil die Menschen keine Ahnung davon haben und wir das essen was uns vermeintlich schmeckt und anerzogen wurde. Dass der Körper für das eigene Überleben den pH-Wert im Blut beständig bei einem leicht basischen Wert von 7,365 halten muss, ist den wenigsten unter uns bekannt. Hilfe, aber ich werde doch jetzt nicht meine Ernährung ausrichten, werdet ihr jetzt denken. Richtig. Das musst du auch nicht, aber darüber Bescheid zu wissen schadet sicher nicht. Und vielleicht denkst du das nächste Mal dran, wenn du auf deinen Latte Macchiato eine extra Schaufel weißen Zucker streust…

Wenn wir etwas essen, wird das Gegessene durch Verdauung und Stoffwechsel in eine Art Asche umgewandelt, die entweder sauer oder basisch ist. Dabei bestimmen nicht die organische Stoffe der Lebensmittel, also ob das Essen selbst sauer oder basisch ist, sondern ihre anorganische Nährstoffe (wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium, Schwefel, Phosphor, in die sie in unserem Körper zerlegt werden) darüber, ob diese Nährstoffe für uns sauer oder basisch sind.

Alle Lebensmittel enthalten säure- als auch basenbildende Elemente. Durch die Zusammensetzung unserer Lebensmittel wird das Gleichgewicht entweder gefördert oder gestört. Zu viel säurebildende Stoffe können unsere Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Denn wenn das Essen die Nährstoffe, die für das leicht basische Gleichgewicht erforderlich sind, nicht liefert, greift der Körper auf die eigenen Speicher zurück. Wie beispielsweise auf die Knochen oder lebenswichtige Gewebe. Damit entziehen wir unserem Körper die Fähigkeit zur Reparatur und zur Entgiftung von Schwermetallen. Die Folge ist, wir fühlen uns matt und eErschöpft und werden schneller krank.

So wichtig ist das doch jetzt nicht – wirst du sicher denken.

Jedoch wirken bereits kleinere Schwankungen sehr viel im Körper. Ein dauerhafter pH-Wert von 6,9 (leicht saurer) kann zu Koma und Tod führen. Daher gleicht der Körper das auch ständig aus. Dies ist aber unwissender Raubbau am eigenen Körper…

Um sich täglich was gutes für sein Körper zu tun und gestärkt in den Tag zu starten, sollten die folgenden Lebensmittel öfters auf deinen Speiseplan stehen.

 

Honigmelonen

Cayennepfeffer

Knoblauch

Karotten

Rote Bete

Rettich

Retti

Spinat

Stielmus

Mangold

Grünkohl

Rosenkohl

Blumenkohl

Weißkohl

Brokkoli

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Basenbildendes Gemüse

  • Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler
    • Brokkoli
    • Weißkohl
    • Blumenkohl
    • Rosenkohl
  • Blattgemüse
    • Grünkohl
    • Mangold
    • Stielmus
    • Spinat
  • Wurzelgemüse
    • Rettich (schwarz, rot oder weiß)
    • Roter Bete
    • Karotten
    • Rüben
    • Meerrettich
    • Steckrüben
  • Knoblauch
  • Cayennepfeffer

 

 

Grünkohl, Mangold, Stielmus und Spinat haben einen hohen Gehalt an Vitamin K und Folsäure. Mit den weiteren Vitaminen Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Antioxidantien und Ballaststoffe helfen Sie unserer Verdauung und Sehkraft auf die Sprünge.

Die alten Chinesen schrieben dem Wurzelgemüse schon eine heilende Wirkung zu, da sie meist mehr Mineralstoffe als andere Gemüse haben. Knoblauch ist ein wahres Kraftpaket: wirkt blutdrucksenkend, reinigt unsere Leber und hält Herzkreislauf- als auch das Immunsystem gesund. Auch wenn Cayennepfeffer kein Gemüse sondern ein Würzmittel ist sei es hier erwähnt, da es zu den am stärksten basenbildenden Lebensmitteln gehört. Gleichzeitig helfen Vitamin A, gefährliche freie Radikale abzuwehren, die Stress und Krankheiten verursachen.

 

Mandarinen

Zwetschgen

Limetten

Zitronen

Kiwis

Weintrauben

Kirschen

Stachelbeeren

  • Stachelbeeren

Himbeeren

Heidelbeeren

Quitten

Preiselbeeren

Pflaumen

Erdbeeren

Pfirsiche

Datteln

Clementinen

Pampelmusen

Birnen

Orangen

Bananen

Oliven

Avocado

Nektarinen

Aprikosen

Mirabellen

Ananas

Mangos

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Basenbildendes Obst

  • Äpfel
  • Mangos
  • Ananas
  • Mirabellen
  • Aprikosen
  • Nektarinen
  • Avocado
  • Oliven (grün, schwarz)
  • Bananen
  • Orangen
  • Birnen
  • Pampelmusen
  • Clementinen
  • Papayas
  • frische Datteln
  • Pfirsiche
  • Erdbeeren
  • Pflaumen
  • Feigen
  • Preiselbeeren
  • Grapefruits
  • Quitten
  • Heidelbeeren
  • Reineclauden
  • Himbeeren
  • Stachelbeeren
  • Honigmelonen
  • Sternfrüchte
  • Johannisbeeren (rot, weiß, schwarz)
  • Wassermelonen
  • Kirschen (sauer, süß;)
  • Weintrauben (weiß, rot)
  • Kiwis
  • Zitronen
  • Limetten
  • Zwetschgen
  • Mandarinen

Zitrone ist das am stärksten alkalisierenden Lebensmittel, entgiftet Leber und befreien uns von Übersäuerung und Viruserkrankungen wie Husten, Erkältung, Grippe und Sodbrennen.

Danke, aber wie soll ich mir alles merken?

Gar nicht. Darüber mal nachdenken, wirken lassen. Für alles andere gibts Diety. Plane deinen Ernährungsplan zum Beispiel mit der Beauty Detox von Diety. Diese Ernährungsform schließt die “bösen” Lebensmittel aus und die gesunden und basenbildenden Lebensmittel stehen auf dem Plan. Diety stellt dir das alles so zusammen, dass es für dich genau passt. Probier es einfach aus und registriere dich bei Diety und wähle die Beauty Detox.

Quellen

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